IHK-Wahl bis

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Die wichtigsten Begriffe rund um die Wahl 2022

Die Wählerlisten können im Zeitraum vom 21. Juni bis 8. Juli 2022 während der Geschäftszeiten der IHK Würzburg-Schweinfurt eingesehen werden. Dort werden die Wahlberechtigten getrennt nach Wahlgruppen und Wahlbezirken aufgestellt. Die Einsichtnahme ist nur in der eigenen Wahlgruppe möglich.

Die Stimmauszählung findet am statt. Anschließend erfolgt die Veröffentlichung des Wahlergebnisses.

Die Bereitschaftserklärung zur Kandidatur für die Vollversammlung 2023 bis 2026 finden Sie hier.

Die Bereitschaftserklärung zur Kandidatur für die Gremialausschüsse 2023 bis 2026 finden Sie hier.

Für die Vollversammlung werden Betriebsgrößenklassen gebildet. Die Zuordnung der Sitze auf die Betriebsgrößenklassen richtet sich nach der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigtenzahl. Sie verbessen die spiegelbildliche Abbildung der wirtschaftlichen Besonderheiten des IHK-Bezirks in der Vollversammlung.

Einteilung:
kleine Unternehmen bis 19 Beschäftigte
mittlere und große ab 20 Beschäftigte

Die IHK-Wahl ist eine Briefwahl. Die Wahlunterlagen werden Ihnen ab dem 13. September 2022 per Post zugesandt. Diese müssen spätestens am bei der IHK eingegangen sein.

Die Informationspflichten für die IHK-Wahl 2022 sowie die Informationspflichten für die Ausübung eines Ehrenamtes können Sie hier nachlesen:
Informationspflichten für die IHK-Wahl 2022
Informationspflichten für die Ausübung eines Ehrenamtes

Die IHK-Wahl ist eine allgemeine unmittelbare, geheime und freie Wahl. Die Wählerinnen und Wähler übersenden ihre Wahlunterlagen mit Wahlberechtigung und Stimmzetteln in getrennten Umschlägen. Nachdem Ihre Wahlberechtigung mit Hilfe des Wahlscheins überprüft wurden, werden die verschlossenen Stimmzettelumschläge vom Wahlschein getrennt. Erst in einem nachfolgenden zweiten Schritt werden dann die Stimmzettelumschläge am Tag der Auszählung geöffnet und die Stimmen gezählt.

Die Gremialausschüsse sind regionale Ausschüsse, die die Interessen der Unternehmer unmittelbar vor Ort vertreten. In den Landkreisen Bad Kissingen, Haßberge, Kitzingen, Main-Spessart und Rhön-Grabfeld bündeln die Gremialausschüsse mit jeweils 15 ehrenamtlichen Mitgliedern die Interessen der regionalen Wirtschaft und vertreten diese gegenüber der Politik und Verwaltung. Die Gremialausschüsse tagen circa zwei bis dreimal im Jahr.

Alle, die berechtigt sind das aktive Wahlrecht auszuüben und am letzten Tag der Wahlfrist volljährig sind, können für die Vollversammlung und die Gremialausschüsse kandidieren. Jedes IHK-zugehörige Unternehmen kann nur durch eine Person in der Vollversammlung vertreten sein. Gleiches gilt für die Gremialausschüsse.

Der Wahlausschuss fasst die gültigen Wahlbewerbungen und Wahlvorschläge für jede Wahlgruppe und jeden Wahlbezirk zu einem Gesamtwahlvorschlag zusammen. Dieser bildet die Kandidatenliste. Sie soll mindestens einen Kandidaten mehr enthalten, als in der/dem jeweiligen Wahlgruppe/Wahlbezirk zu wählen sind. Ist die Zahl der Bewerber/innen für einen Wahlbezirk oder eine Wahlgruppe nicht ausreichend, ruft der Wahlausschuss dazu auf, weitere Wahlvorschläge zu machen. Ist die Zahl von Wahlvorschlägen nach Ablauf einer Frist nach wie vor nicht ausreichend, beschränkt sich die Wahl auf die dann vorliegenden Kandidaten/innen.

Das Präsidium wird aus der Mitte der Vollversammlung in der konstituierenden Sitzung am gewählt. Das Präsidium besteht aus einer Präsidentin oder einem Präsidenten, zwei Vizepräsidenten und zwölf weiteren gewählten Präsidialmitgliedern. Die Vizepräsidenten und die Präsidialmitglieder unterstützen den Präsidenten in der Amtsführung. Das IHK-Präsidium bereitet die Beratungen und Beschlüsse der Vollversammlung vor und beschließt nach Maßgabe der Satzung über die Angelegenheiten der IHK.

Sitzverteilung Vollversammlung:
Die Vollversammlung soll ein Spiegelbild der wirtschaftlichen Struktur des IHK-Bezirks sein. Bei der Sitzverteilung soll sowohl die Bedeutung der einzelnen Wirtschaftszweige und deren Betriebsgrößenstruktur als auch der einzelnen Bezirke berücksichtigt werden. Die Zuordnung der Sitze auf die Betriebsgrößenklassen richtet sich nach der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigtenzahl. Von den unmittelbar zu wählenden 80 Mitgliedern der Vollversammlung entfallen auf:

I. Wahlgruppe Industrie
kleine Unternehmen bis 19 Beschäftigte
mittlere und große Unternehmen ab 20 Beschäftigte
24 Mitglieder, davon
6 Mitglieder
18 Mitglieder
II. Wahlgruppe Großhandel
kleine Unternehmen bis 19 Beschäftigte
mittlere und große Unternehmen ab 20 Beschäftigte
4 Mitglieder, davon
2 Mitglieder
2 Mitglieder
III. Wahlgruppe Einzelhandel
kleine Unternehmen bis 19 Beschäftigte
mittlere und große Unternehmen ab 20 Beschäftigte
11 Mitglieder, davon
6 Mitglieder
5 Mitglieder
IV. Wahlgruppe Beherbergungs- und Gaststättengewerbe
kleine Unternehmen bis 19 Beschäftigte
mittlere und große Unternehmen ab 20 Beschäftigte
3 Mitglieder, davon
1 Mitglied
2 Mitglieder
V. Wahlgruppe Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe
kleine Unternehmen bis 19 Beschäftigte
mittlere und große Unternehmen ab 20 Beschäftigte
5 Mitglieder, davon
1 Mitglied
4 Mitglieder

In der Wahlgruppe V muss mindestens je ein Mitglied aus den Bereichen Genossenschaftsbanken, öffentlich-rechtliche Kreditinstitute, Privatbanken und Versicherungen kommen.

VI. Wahlgruppe Verkehr
kleine Unternehmen bis 19 Beschäftigte
mittlere und große Unternehmen ab 20 Beschäftigte
3 Mitglieder, davon
1 Mitglied
2 Mitglieder
VII. Wahlgruppe Sonstige Dienstleistungen
kleine Unternehmen bis 19 Beschäftigte
mittlere und große Unternehmen ab 20 Beschäftigte
30 Mitglieder, davon
7 Mitglieder
23 Mitglieder

Sitzverteilung Gremialausschüsse:

Gremialausschuss Bad Kissingen
I. Wahlgruppe Industrie 5 Mitglieder
II. Wahlgruppe Großhandel 1 Mitglied
III. Wahlgruppe Einzelhandel 2 Mitglieder
IV. Wahlgruppe Beherbergungs- und Gaststättengewerbe 1 Mitglied
V. Wahlgruppe Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe 1 Mitglied
VI. Wahlgruppe Verkehr 1 Mitglied
VII. Wahlgruppe Sonstige Dienstleistungen 4 Mitglieder
Gremialausschuss Haßberge
I. Wahlgruppe Industrie 7 Mitglieder
II. Wahlgruppe Großhandel 1 Mitglied
III. Wahlgruppe Einzelhandel 1 Mitglied
IV. Wahlgruppe Beherbergungs- und Gaststättengewerbe 1 Mitglied
V. Wahlgruppe Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe 1 Mitglied
VI. Wahlgruppe Verkehr 1 Mitglied
VII. Wahlgruppe Sonstige Dienstleistungen 3 Mitglieder
Gremialausschuss Kitzingen
I. Wahlgruppe Industrie 5 Mitglieder
II. Wahlgruppe Großhandel 1 Mitglied
III. Wahlgruppe Einzelhandel 2 Mitglieder
IV. Wahlgruppe Beherbergungs- und Gaststättengewerbe 1 Mitglied
V. Wahlgruppe Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe 1 Mitglied
VI. Wahlgruppe Verkehr 1 Mitglied
VII. Wahlgruppe Sonstige Dienstleistungen 4 Mitglieder
Gremialausschuss Main-Spessart
I. Wahlgruppe Industrie 5 Mitglieder
II. Wahlgruppe Großhandel 1 Mitglied
III. Wahlgruppe Einzelhandel 1 Mitglied
IV. Wahlgruppe Beherbergungs- und Gaststättengewerbe 1 Mitglied
V. Wahlgruppe Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe 1 Mitglied
VI. Wahlgruppe Verkehr 1 Mitglied
VII. Wahlgruppe Sonstige Dienstleistungen 5 Mitglieder
Gremialausschuss Rhön-Grabfeld
I. Wahlgruppe Industrie 4 Mitglieder
II. Wahlgruppe Großhandel 1 Mitglied
III. Wahlgruppe Einzelhandel 2 Mitglieder
IV. Wahlgruppe Beherbergungs- und Gaststättengewerbe 1 Mitglied
V. Wahlgruppe Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe 1 Mitglied
VI. Wahlgruppe Verkehr 1 Mitglied
VII. Wahlgruppe Sonstige Dienstleistungen 5 Mitglieder

Bei der IHK-Wahl ist jedes rechtlich selbstständige IHK-zugehörige Unternehmen wahlberechtigt. Jedes Mitgliedsunternehmen hat eine Stimme, unabhängig von Umsatz und Größe oder Rechtsform. Es gibt keine Stimmgewichtungen. Kurz gesagt: Eine Stimme pro Unternehmen. Näheres dazu ergibt sich aus der Wahlordnung.

Der Stimmzettel ähnelt den Stimmzetteln, die Sie von anderen Wahlen kennen. Auf ihm sind alle gültigen Wahlvorschläge der jeweiligen Wahlgruppe/des jeweiligen Wahlbezirks in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Für die Wahl der Vollversammlung ist er auch in die Betriebsgrößenklassen unterteilt. Auf dem Stimmzettel ist die Anzahl der zu wählenden Kandierenden vermerkt: So sehen Sie direkt, wie viele Kreuze Sie machen dürfen.

Achtung: Eine Stimmenhäufung auf einen Kandidaten oder eine Kandidatin ist nicht möglich. Der ausgefüllte Stimmzettel muss in dem verschlossenen Wahlumschlag, zusätzlich zu dem Wahlschein an die IHK zurückgesendet werden. Sämtliche Wahlunterlagen können mittels des Rücksendeumschlages an die IHK zurückgeschickt werden. Das Porto hierfür zahlt Ihre IHK.

An der Spitze der IHK Würzburg-Schweinfurt steht die Vollversammlung, die sich aus 80 unmittelbar gewählten ehrenamtlichen Mitgliedern zusammensetzt. Sie ist das höchste Organ der wirtschaftlichen Selbstverwaltung.

Dieses „Parlament der mainfränkischen Wirtschaft“ wird alle vier Jahre neu gewählt. Es vertritt die Gesamtheit aller IHK-Zugehörigen und ist dabei an Aufträge und Weisungen nicht gebunden. Die Sitzverteilung entspricht der Bedeutung der einzelnen Wirtschaftsbranchen im IHK-Bezirk, beinhaltet also ein Spiegelbild der wirtschaftlichen Kräfteverhältnisse in Mainfranken. Der Vollversammlung sind grundsätzliche Entscheidungen vorbehalten. Sie hat insbesondere Rechtsetzungskompetenz, erlässt die Satzung und Beitragsordnung, stellt den Wirtschaftsplan auf und legt Beiträge und Gebühren fest. Die Vollversammlung tagt dreimal im Jahr.

Die amtierende Vollversammlung hat zur Durchführung der IHK-Wahl 2022 einen Wahlausschuss gewählt, der aus einem Vorsitzenden, zwei Besitzern und drei Stellvertretern besteht. Der Wahlausschuss bestimmt insbesondere die Wahlfrist, stellt die Wählerlisten fest, prüft die Wahlvorschläge, erstellt die Kandidatenliste und stellt das Wahlergebnis fest. Er entscheidet über alle Einzelheiten des Wahlverfahrens nach Maßgabe der Wahlordnung.

Die Mitglieder des Wahlausschusses finden Sie hier.

Wahlberechtigt sind alle IHK-Zugehörigen, die bis zum in der Wählerliste eingetragen sind. Das Wahlrecht ruht bei IHK-Zugehörigen, solange ihnen von einem Gericht das Recht, in öffentlichen Angelegenheiten zu wählen oder zu stimmen, rechtskräftig aberkannt ist.
Die Ausübung des Wahlrechts ist abhängig von der Rechtsform des Unternehmens.

Kleingewerbetreibende:
Er/Sie übt das Wahlrecht in eigener Person aus.

GbR/OHG:
Die Gesellschafter/innen müssen sich im Vorfeld einigen, wer von ihnen das Wahlrecht ausüben soll.

KG:
Das Wahlrecht muss von einem/einer persönlich haftenden Gesellschafter/in ausgeübt werden.

Juristische Personen:
Das Wahlrecht wird von einer zur gesetzlichen Vertretung befugten Person ausgeübt, unabhängig, ob diese Person allein oder gemeinsam mit anderen vertretungsbefugt ist. Beispiele: Geschäftsführer/in der GmbH, Vorstandsmitglied der AG. Das Wahlrecht kann auch durch eine/n im Handelsregister eingetragene/n Prokuristen/in oder einen besondere/n Bevollmächtigte/n ausgeübt werden.

Wählbar sind natürliche Personen, die das Wahlrecht ausüben können und entweder selbst IHK-zugehörig sind oder allein oder zusammen mit anderen zur gesetzlichen Vertretung einer IHK-zugehörigen juristischen Person, Handelsgesellschaft oder nicht rechtsfähigen Personenmehrheit befugt sind. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Kandidatur.

Die amtlichen Wahlbekanntmachungen des Wahlausschusses sowie alle wichtigen Informationen zur IHK-Wahl werden in der IHK-Zeitschrift „Wirtschaft in Mainfranken“ und hier auf der Wahlwebseite unter der Rubrik Wahlbekanntmachungen veröffentlicht. Mit der Veröffentlichung gelten die Bekanntmachungen als rechtlich verbindlich.

Die Festlegung von IHK-Wahlbezirken soll sicherstellen, dass nicht nur die einzelnen Branchen, sondern auch die Regionen bzw. Landkreise repräsentativ in der Vollversammlung und den Gremialausschüssen vertreten sind. Für die Vollversammlung bildet der IHK-Bezirk den Wahlbezirk, für die Gremialausschüsse ist der jeweilige Landkreis der Wahlbezirk.

Das Wahlergebnis wird nach der Auszählung ab in einer Sonderausgabe der IHK-Zeitschrift „Wirtschaft in Mainfranken“ und auf dieser Wahlwebsite veröffentlicht.

Die Wahlfrist ist der Wahlzeitraum. Die Briefwahl läuft vom bis

Damit die Wirtschaftszweige im IHK-Bezirk auch entsprechend ihrer Bedeutung in der Vollversammlung repräsentiert sind, werden die Unternehmen für die Wahl unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Besonderheiten im IHK-Bezirk und der gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Gewerbegruppen in Wahlgruppen eingeteilt.

Es werden folgende sieben Wahlgruppen gebildet:

I. Wahlgruppe Industrie (einschließlich Energie, Bergbau und Wasserversorgung)
II. Wahlgruppe Großhandel
III. Wahlgruppe Einzelhandel (einschließlich Apotheken)
IV. Wahlgruppe Beherbergungs- und Gaststättengewerbe
V. Wahlgruppe Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe
VI. Wahlgruppe Verkehr
VII. Wahlgruppe Sonstige Dienstleistungen (einschließlich Handelsvertreter und Vermittlergewerbe, Werbewirtschaft, Datenverarbeitung, Auskunfteien, Ingenieurbüros und vergleichbare Unternehmen)

Die Wahlordnung ist die verbindliche Satzung, die die Durchführung der Wahl zur Vollversammlung und den Gremialausschüssen regelt. Die IHK-Wahlordnung wurde von der amtierenden Vollversammlung der IHK am beschlossen und rechtsaufsichtlich genehmigt. In der Wahlordnung sind insbesondere die Anzahl der Sitze in der Vollversammlung und in den fünf Gremialausschüssen, das aktive und passive Wahlrecht der IHK-zugehörigen Unternehmen sowie die Durchführung der Wahl und die Aufgaben des IHK-Wahlausschusses geregelt.

Die Vollversammlung und die Gremialausschüsse werden für die Dauer von vier Jahren gewählt. Die Wahlperiode beginnt im und endet im

Die Wahlunterlagen bestehen aus dem Stimmzettel, dem neutralen Umschlag mit der Aufschrift „Stimmzettelumschlag“, dem gekennzeichneten Rücksendeumschlag sowie dem Wahlschein. Der Wahlschein dient bei der Briefwahl zum Nachweis des aktiven Wahlrechts. Wie bei jeder Wahl muss kontrolliert werden, ob der abgegebene Stimmzettel von dem Wahlberechtigten ausgefüllt bzw. abgegeben worden ist und dass jeder Wahlberechtigte sein Stimmrecht nur einmal ausübt.

Die Wahlunterlagen erhalten Sie ab per Post von uns. Sobald Sie alles haben, kann es losgehen und Sie können Ihre Stimme direkt abgeben.

Jedes wahlberechtigte Mitgliedsunternehmen kann bis zum einen Wahlvorschlag einreichen, wobei auch ein Selbstvorschlag möglich ist. Jede/r vorgeschlagene Kandidat/in muss in der jeweiligen Wahlgruppe und in dem jeweiligen Wahlbezirk wahlberechtigt sein.

In dem Wahlvorschlag (der Wahlbewerbung) sind Familienname, Vorname, Geburtsdatum, Beruf oder Stellung im Unternehmen, die Bezeichnung des IHK-zugehörigen Unternehmens und dessen Anschrift, dessen Wahlgruppe und bei der Kandidatur für die Vollversammlung zusätzlich noch die Betriebsgrößenklasse anzugeben. Damit der Wahlvorschlag gültig ist, muss noch eine persönliche Erklärung der/s Kandidaten/in beigefügt werden.

Die fristgerecht eingegangenen Wahlvorschläge werden vom Wahlausschuss überprüft. Sofern die Wahlvorschläge mangelhaft sind oder die Wählbarkeitsvoraussetzungen bei einzelnen Kandidaten/innen nicht gegeben sind, erfolgt ein entsprechender Hinweis des Wahlausschusses. Der Wahlausschuss gibt in diesem Fall die Gelegenheit, etwaige Mängel innerhalb einer bestimmten Frist zu heilen.

Der Wahlausschuss entscheidet abschließend über die Gültigkeit der Wahlvorschläge und fasst sie für jede Wahlgruppe in einer alphabetisch geordneten Kandidatenliste zusammen. Die Bekanntgabe der Kandidatenlisten erfolgt auf der Wahlwebseite und in einer Sonderausgabe der IHK-Zeitschrift „Wirtschaft in Mainfranken“

Alle Kandidierenden können selbst entscheiden, ob und wie sie für ihre Wahl werben wollen. Kandidierende können nach Prüfung der Kandidatur durch den Wahlausschuss von der IHK die für die Wahlwerbung notwendigen Daten der Wahlberechtigten der jeweiligen Wahlgruppen/Wahlbezirke erhalten. Die Verwendung der Daten darf nur unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen erfolgen und ist nur für die Nutzung im Zusammenhang mit der Wahl zur Vollversammlung bzw. den Gremialausschüssen, nicht aber zu kommerziellen Zwecken, zulässig. Die Zurverfügungstellung der Daten erfolgt auf schriftlichen Antrag und nach Anerkennung der Bezugsbedingungen.

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